Ihr Browser ist uralt! Installieren Sie einen neuen Browser oder installieren Sie Google Chrome Frame um diese Seite optimal sehen zu können.

Nimm Jesus mit an Bord - Silberhochzeit von Tanja und Stefan

Der Silberhochzeitsgottesdienst von Tanja und Stefan Flaßbeck am Sonntag, 19.05.2019 wurde von der Gemeinde mit dem Lied „Danket dem Herrn“ eingestimmt. Dem Gottesdienst lag das Bibelwort aus Matthäus 14,32 „Und sie stiegen in das Boot und der Wind legte sich“ zugrunde und wurde von dem Priester Uwe Gladbach gehalten.

Nimm Gott in dein Boot

Zunächst begrüßte Priester Gladbach das Silberpaar, deren Familie und Gäste, Freunde und die Gemeinde. Bei der Begebenheit aus der Bibel lief Jesus über das Wasser auf das Boot mit den Jüngern zu. Dabei ging es recht stürmisch zu und er wurde sicher auch nass. Das ist genau wie im Leben und in einer Ehe. Es gibt mal Wind oder Sturm, dann wird es nass und man hat Angst. Der Trost ist jedoch Jesus sieht dich und er ging den Jüngern in ihrer Not entgegen. Wenn wir Gott dann mit ins Bord nehmen legt sich der Wind. Gott sieht stets das Herz an. Es ist immer schön wenn viele, sprich die ganze Gemeinde bei Wind mit an die Riemen greift, um das Boot in Sicherheit zu bringen. Dies geschieht durch die Gebete.

Nimm Jesus in dein Lebensschiff

Der Vorsteher, Hirte Lohmeier, ging in seiner Predigtzugabe auf das von der ganzen Gemeinde gesungene Lied „Nimm Jesus in dein Lebensschiff“ ein. Er sagte dass die Jünger Jesu erfahrene Fischer und Bootsmänner waren und wir keine unerfahrene Christen sind. Sie hatten Vertrauen in Jesus. Das Fundament für Vertrauen ist die Liebe. Lasst uns darauf aufpassen, dass wir Jesus nicht aus dem Boot aussteigen lassen.

Die Liebe verändert sich, sie wächst

Der Silberhochzeitssegen wurde durch den Gesang des Frauenchores eingeleitet und hatte zum Inhalt, dass man bei Gott geborgen sein kann. Priester Gladbach führte aus, das es in der Gemeinde viele gebe, die für das Paar besonders aktiv waren, indem sie nicht nur zugeschaut haben. Vielfältige Musikbeiträge wurden eingeübt, dadurch haben sie gezeigt, wie wichtig ihnen Stefan und Tanja sind und wie lieb sie sie haben. Es geht bei dem heutigen Tag nicht um ein Event, sondern in der ersten Linie um Gottes Segen.

… und lasst uns aufeinander achthaben und einander anspornen …

Das Segenswort für die Handlung können wir im Hebräer 10,23-24 nachlesen. Uwe Gladbach zitierte aus dem Wort, dass es besonders wichtig sei nicht gleichgültig zu werden, sondern stets aufeinander achtzuhaben. Die Liebe verändert sich mit den Jahren, sie wächst indem wir dem anderen Liebes tun. Es solle immer eine wertschöpfende Kommunikation untereinander stattfinden. Keiner soll den Anderen herabsetzen. Es ist schön, wenn die Ehe aktiv gestaltet wird, dann steht sie auch unter dem Segen  und Wohlwollen Gottes. Der Segen Gottes und der Segen der Vorfahren, die sich bereits in der Ewigkeit befinden gilt dem gesamten Haus, also auch den beiden Kindern von Tanja und Stefan. Abgerundet wurde der Segen noch durch den Liedervortrag eines Männerquartetts mit dem „Hohen Lied der Liebe“.

Gott ist da. Er ist unbegreiflich nah

Als Abschluss zum Hochzeitsgottesdienst wurde von allen Gottesdienstteilnehmer das schöne Lied „Singt ein Lied von Gott“ angestimmt wo es im Refrain heißt: Gott ist da, Gott ist da. Er ist unbegreiflich nah!  Seine Güte lässt uns leben, seine Gnade uns vergeben. Gott ist da, Gott ist da! Er, der immer ist und war bleibt in Ewigkeit derselbe, Gott ist da. 

Das Silberhochzeitspaar hatte nach dem Gottesdienst Alle zu einem Sektempfang ins Kirchenfoyer eingeladen. Viele der Anwesenden waren gern der Einladung gefolgt und sie nutzten die Gelegenheit zu einem regen Gedankenaustausch.

Weitere Bilder