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Weihnachtsfeier einmal anders

Nichts war wie sonst - zu Beginn wurde ein Zählreim von den Kindern der Gemeinde Bad Oeynhausen vorgetragen. In Varianten von zehn Strophen „verschwand“ jeweils ein Weihnachtsmann, dann fand sich der zehnte Weihnachtsmann doch noch in einer riesigen Kiste, die eigens nach vorne geschoben worden war.

Ein Kommentar eines beteiligten Kindes: „Aus dieser Kiste kommst Du nie raus“, was aber doch nach einigen Mühen gelang. Der versteckte Weihnachtsmann ist im echten Leben eine Frau (Conni Lack) und moderierte anschließend die verschiedenen Beiträge.

Deutschland sucht den Weihnachtsstar

Die Religionskinder unter der Leitung von Gabi Scheer und Christiane Schürmeyer führten das Theaterstück nach dem Vorbild der Fernsehsendung DSDS auf- allerdings stießen die Talente der Hirten, der Lichtgestalt und der Schutzengel zunächst bei den Juroren auf Ablehnung, bis sich aus dem Kirchenraum protestierende Zuschauer erhoben und den Juroren die Bedeutung der Weihnachtsgeschichte erläuterten. Gewinner waren am Ende alle - auch die Besucher der Weihnachtsfeier, denen die Liebe Gottes zugesagt wurde.

Eine Maus und ein Lied

Der Beitrag der Jugend, der unter der Anleitung von Sonja Schilling vorbereitet wurde, schilderte in anschaulicher Form die Entstehung des Liedes „Stille Nacht“.  Nachdem aufgrund eines von einer Maus zerfressenen Orgel Blasebalgs die Orgel nicht mehr spielfähig war und man ein einfaches Lied suchte, was jeder singen könnte, komponierte Franz Xaver Gruber aus Österreich dieses Lied.

Wer ist eigentlich der Nikolaus?

Während einer kurzen Schilderung, dass Nikolaus, der Bischof von Myra aus dem 4. Jahrhundert die Kultur des Schenkens zu Weihnachten begründet habe, weil er drei Mädchen durch das Verschenken von Goldklumpen vor dem Verkauf durch den verarmten Vater gerettet hatte, betrat der „echte“ Weihnachtsmann den Raum. Ein Rauschebart und ein roter Mantel lösten bei den Kindern doch Respekt aus, der sich durch die ausgeteilten Geschenke schnell in Freude verwandelte.

Ohne Musik ist alles nichts

Der Chor, der Instrumentalkreis und etliche Solisten trugen immer wieder zur weihnachtlichen Stimmung bei, zum Schluss wurden im Kirchenschiff noch liebevoll vorbereitete Filmsequenzen gezeigt - Filmmitschnitte von fröhlichen Gemeindefesten in 2014.

Weihnachtskaffee

Der im Foyer gereichte Kaffee mit Weihnachtgebäck kam gut an. Für die Herausforderung, für 150 Kaffeegäste zu sorgen, hatte Viola Meyer alle Vorbereitungen getroffen - ein gelungener Abschluss des bunten Weihnachtsnachmittages.

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