Ihr Browser ist uralt! Installieren Sie einen neuen Browser oder installieren Sie Google Chrome Frame um diese Seite optimal sehen zu können.

Trauung Julia Langer und Tim Meyer am 14. August 2015

Unter der musikalischen Begleitung eines kleinen Musikensembles zu Pachelbels Canon in D zogen Braut und Bräutigam in die Kirche ein.

Die versammelte Gemeinde begrüßte das Brautpaar mit dem Choral: Großer Gott, wir loben Dich.

Als Trauspruch für die gemeinsame Zukunft wurde durch den Dienstleiter Hirte Gumbold das Bibelwort aus dem Buch der Richter 18,6 mitgegeben und durchzog die gesamte Handlung: Zieht hin mit Frieden; euer Weg, den ihr geht, ist dem Herrn vor Augen.

Gut, dass wir einander haben

Das Musikensemble hatte zur Einstimmung auf den Gottesdienst das Stück: Gut, dass wir einander haben gespielt. Kontrabass und Fagott unterstrichen gekonnt die Aussagen des Liedes, dass eigentlich das Zusammenspiel der Gemeinde darstellt, aber auch sehr gut zu Beginn einer Ehe stehen kann:

„....keiner, der nur immer redet,
keiner, der nur immer hört,
keiner, der nur immer jubelt,
keiner, der nur immer weint.....“

Euer Weg, den ihr geht, ist dem Herrn vor Augen

Das Datum der Hochzeit war lange geplant und macht die Haltung von Tim und Julia deutlich:
der Segen Gottes stellt eine feste Größe in Julia und Tims Lebensweg dar. Das Kennenlernen der Beiden an dem Osterfeuer im Jahr 2013 war bereits der Beginn des gemeinsamen Weges und von Gott geleitet.

Der Blick Gottes

Der Blick Gottes ist ein Blick der Liebe und befähigt Partner, einander in Liebe zu sehen. Für die Zukunft des Brautpaares ist es wichtig, den Weg im Frieden Gottes zu gehen. Das meint, dass der eine Partner den gleichen Wert vor Gott hat, wie der andere. In der gemeinsamen Lebensgestaltung ist die gegenseitige Wertschätzung ohne Sicht auf materielle Güter oder Statussymbole wichtig.

Ringe aus Familienschmuck

Klar ersichtlich passen Julias und Tims selbst gefertigten Ringe genau ineinander. Als Sinnbild für die Anwesenheit Gottes in der Ehe verdeutlichen diese beiden Ringe aber auch, dass Julia und Tim - als Einheit verstanden - von Gott umgeben sein mögen.

Der Feuerwehr-Ring vor der Kirche

Der neue Weg des frisch gebackenen Brautpaares wurde von den Feuerwehr Kollegen Tims durch riesige Ringe erschwert. Eine nicht ganz ernst gemeinte Barriere für das Beschreiten einer wünschenswert fröhlichen, unbeschwerten Zukunft.

Weitere Fotos befinden sich in der Bildergalerie