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Taufe von Jonte Freyer

Die Eltern, Kristin und Marco Freyer hatten den Wunsch, das ihr kleiner Jonte die heilige Wassertaufe empfangen sollte. Am Sonntag, den 23. Juli 2017 wurde diese Segenshandlung von dem Gemeindevorsteher, Hirte Olaf Lohmeier vorgenommen. Aus diesem Anlass waren auch zahlreiche Familienangehörige und Freunde in dem Gottesdienst anwesend.

Grundlage des Gottesdienstes in dem die Taufhandlung stattfand war ein Bibelwort aus Matthäus 7,12: Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch. 

Zeichen der Liebe setzen

Hirte Olaf Lohmeier zitierte in seiner Predigt aus dem Lied „Die Liebe sei das Zeichen, woran man uns erkennt. Weiter führte er aus, dass es nicht immer einfach sei dem Nächsten zuerst zu lieben, gerade dann, wenn er uns aufgeregt habe. Darin sei uns Jesus ein Vorbild.

Zeig uns den Weg und geh ihn mit

Zur Vorbereitung auf die Taufhandlung sang die Gemeinde aus dem Gesangbuch das Lied Gott, der du alles Leben schufst von Detlev Block, wo es im 3. Vers lautet: „Gott, der du durch die Taufe jetzt im Glauben einen Anfang setzt, gib auch den Mut zum nächsten Schritt. Zeig uns den Weg und geh in mit.“

Danach bat Hirte Olaf Lohmeier die Eltern mit dem Täufling Jonte und der großen Tochter Mathilda an den Altar zu treten. Zur Segenshandlung verwendete der Gemeindevorsteher das Wort aus dem Evangelium Johannes 14,6 „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich“. Der Name Jonte komme aus dem schwedischen und heiße übersetzt ebenfalls Johannes. Die Eltern haben den Wunsch, dass aus ihrem Kind durch die Taufe ein Christ werde. Das heißt, es sei nun ihre Aufgabe das Kind dementsprechend zu erziehen, damit es in der Welt als Christ seinen Weg gehen könne. Die Seele bleibe immer jung. Die Buchstaben WELT ergeben die schönen Worte: Wunderbar, Einzigartig, Lebendig und Traumhaft

Nach dem Gottesdienst hatten die Gottesdienstteilnehmer die Möglichkeit den Eltern mit dem kleinen Jonte, der die Handlung mit wachen Augen verfolgte hatte, ihre Glück- und Segenswünsche zu übermitteln.

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