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Taufe im Erntedank-Gottesdienst

Im Rahmen des Gottesdienstes zum Erntedankfest am 1. Oktober 2017 wurde Malte Meyer getauft. Seine Eltern Julia und Tim hatten drei Jahre zuvor am Erntedanktag ihre Verlobung gefeiert.

Dass du da bist, ist ein Wunder Gottes

Zur Einleitung der Taufhandlung widmeten die Mitglieder der Reinigungsgruppe der Kirchengemeinde von Julia und Tim dem Täufling Malte ein Kinderlied von Dirk Pfau: „Dass du da bist, ist ein Wunder Gottes, du bist wunderbar. Gott hat dich einfach geschaffen und ist immer für dich da. Still, sei still, hör zu. Gottes Kind bist du.“

Gepflanzt wie ein Baum an den Wasserbächen

In seiner Ansprache an die Eltern des Täuflings erläuterte Hirte Olaf Lohmeier den Taufspruch für Malte aus 1. Psalm Vers 3: Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl. 

Das Wort "der" aus dem Psalmwort bedeute, der Gottesfürchtige das heißt nicht Angst, sondern dies bedeute die Furcht Gott oder den Nächsten zu betrüben. Wasser sei das Symbol des Lebens. Gepflanzt an den Wasserbächen bedeute in der Kirche Jesus Christus gepflanzt zu sein. Die Eltern helfen, dass Malte Wurzeln schlagen könne. Sie lehren ihm beten, lehren an Gott Freude zu haben.

Er werde zu seiner Zeit Frucht bringen. Die Früchte Gottes sind in Galater 5,20 beschrieben. Dass sich seine Gaben und Fähigkeiten entwickeln, dafür werden die Eltern Sorge tragen. Gaben sind beispielsweise ein starker Beter, ein Hoffnungsträger, ein Gottesstreiter, ein Sanftmütiger, die Liebe. Die Blätter verwelken nicht. Dies bedeute, auch wenn der Körper altert, die Seele und der Geist verwelken nicht. Die Zusage, alles was er tut, gerät wohl, bedeute Segen Gottes.

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