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Silberhochzeit im Gemeindegottesdienst

Am Sonntag, 30. September 2012, erwarteten Anja und Klaus Hellenbrecht im sonnendurchfluteten Gottesdienstsaal der neuapostolischen Kirche in Bad Oeynhausen den kirchlichen Segen zum 25-jährigen Ehejubiläum.

Musikbeiträge

Vor Beginn der Feierstunde sang der Gemeindechor eines der Lieblingslieder des Silberpaars, in dem es heißt: „Ich halte mich Herr zu deinem Altar…, da will ich dir danken, dich loben", als ein besonderer Ausdruck der Gefühle ihrer Herzen.

Auch der Gottesdienst begann mit einem Loblied: „Großer Gott wir loben dich (neuapostolisches Gesangbuch Nr. 255). Mit dem Chorlied „Die Himmel rühmen" von Christian Fürchtegott Gellert nach einer Vertonung von Ludwig van Beethoven unterstrich der Gemeindechor die Dankes- und Lobeshymnen auf Gott.

Eine feste Stadt

Hirte Jens Gumbold, der den Festgottesdienst durchführte, verlas ein Bibelwort aus Jeremia 1,18: „Ich will dich heute zur festen Stadt, zur eisernen Säule, zur ehernen Mauer machen im ganzen Lande."

Hirte Gumbold betonte, dass wir uns in unserem Leben nicht fürchten sollen, weil der liebe Gott uns im Glauben, in der Liebe und in der Gottesfurcht stärken will. Er übertrug das Bibelwort für die Gemeinde so, dass

die feste Stadt einem festen Glauben,

die eiserne Säule einer tragenden Liebe und

die eherne Mauer der Gottesfurcht gleichzusetzen sei.

Hirte Gumbold übermittelte zur Segenshandlung zunächst herzliche Grüße von Bischof Peter Johanning, vom Bezirksältesten Lothar Heemeier und seinem Vater, dem Bezirksältesten i. R. Manfred Gumbold aus Lemgo, der vor 25 Jahren den beiden den Segen zur grünen Hochzeit gespendet hatte.

Der Herr hat Großes an uns getan; des sind wir fröhlich. 

Gern übermittelte der Hirte das Grußwort an das Silberpaar, mit dem er persönlich seit den Jugendtagen eng verbunden ist. Das Segenswort ist nachzulesen in Psalm 126 Vers 3: „Der Herr hat Großes an uns getan; des sind wir fröhlich." 

Überall kann man die Größe Gottes sehen, führte der Hirte aus. Echte, bleibende Größe im Leben kann nur durch Zuwendung von Gott erlangt werden. Wichtig sei jedoch, dass die Menschen nach dieser Größe greifen. Das habe das Silberpaar in all den Jahren getan und dafür Gottes Segen erfahren, auch in dem Geschenk der zwei Töchter.

Nach der Spendung des Segens brachten die Kinder der Gemeinde ein Ständchen.

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