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Seelsorger-Austausch aus dem Ruhrgebiet

Gelegentlich halten die Leiter der 32 Kirchenbezirke der Gebietskirche NRW und ihre Stellvertreter einen Gottesdienst in einem anderen Kirchenbezirk. Am Sonntag, 13.10.2013 fand in NRW solch ein Austausch statt.

Der Bezirksvorsteher Ulrich Frost aus dem Bezirk Ennepe-Ruhr leitete in Bad Oeynhausen den Gottesdienst. In seiner Begleitung befanden sich zwei weitere Seelsorger aus dem Ruhrgebiet. Volker Lange, Bezirksevangelist kommt aus dem Bezirk Hagen und Bezirksevangelist Thorsten Zisowski aus dem Bezirk Bochum.

Besichtigung des Kirchengebäudes

Da die drei Gastprediger sehr früh ihr Ziel erreicht hatten, konnten sie vor dem Gottesdienst noch in Ruhe das 2012 eingeweihte Gotteshaus besichtigen. Die Führung durch das Gebäude übernahm der Gemeindevorsteher, Hirte Olaf Lohmeier.

Mit den Augen des Glaubens sehen

Thema des Gottesdienstes war das rechte Sehen. Es sei wichtig mit den Augen des Glaubens, den Augen der Liebe und den Augen der Hoffnung zu sehen, so Bezirksältester Frost. In seinem Predigtbeitrag erwähnte Volker Lange, dass er beeindruckt sei von der schönen Kirche, aber der schönste Platz in der Kirche sei der Platz am Altar und zwar nicht um zu predigen, sondern weil man dort Gelegenheit habe, in die Augen der Gottesdienstteilnehmer zu sehen. 

Austausch über seelsorgerische Arbeit

Vor Antritt der Rückreise ins Ruhrgebiet stärkten sich die Bezirksvorsteher noch bei einer Tasse Kaffee und Gebäck, wobei mit den örtlichen Seelsorgern ein reger Austausch über die seelsorgerische Arbeit stattfand. Da nach dem Gottesdienst noch der Männerchor der Gemeinde eine Übungsstunde im Kirchensaal abhielt, nutzten die Bezirksämter die Gelegenheit, um auf der Empore eine Hörprobe der Akustik zu genießen.