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Plakatserie-Fotoshooting in Bad Oeynhausen

Was die letzten Jahre in der neuapostolischen Gebietskirche Nord- und Ostdeutschland stattfand, wurde in diesem Jahr das erste Mal nach Nordrhein-Westfalen verlegt: Drei Tage lang wurden Christen für die Schaukasten-Plakatserie 2018 der Neuapostolischen Kirche fotografiert. Auch das Kirchengebäude in Bad Oeynhausen wurde als Location ausgewählt.

Alles begann mit einem Online-Aufruf: die Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit Europa der Neuapostolischen Kirche International suchte nach Freiwilligen, die sich für die Schaukasten-Kampagne 2018 ablichten lassen würden. Voraussetzungen bezüglich Aussehen oder Alter gab es keine, denn die Plakate sollen eine möglichst große Bandbreite an Charakteren darstellen. Einzige Anforderung: die Models müssen zu einer der ausgewählten Kirchengebäude in Nordrhein-Westfalen anreisen.

Über 120 Bewerbungen

Der Aufruf fand großen Anklang. Mehr als 120 Bewerbungen aus ganz Nordrhein-Westfalen – und auch darüber hinaus – gingen ein. 50 der Bewerber wurden zu einem der Fotoshootings eingeladen. Örtlichkeiten waren die neuapostolischen Kirchen in Köln-Süd, Neukirchen-Vluyn, Porta Westfalica, Dortmund-Hörde, Bochum-Mitte und Bad Oeynhausen.

Bad Oeynhausen bietet viele Motive

Am Samstag, 08. Juli 2017, stand Bad Oeynhausen auf der Agenda des Teams rund um Björn Renz, Projektleiter aus der Neuapostolischen Kirche Nord- und Ostdeutschland. Schon früh am Morgen, noch bevor die Models eintrafen, nahmen sie das Gebäude unter Augenschein. Welcher Hintergrund ist interessant und einzigartig? Wo ist der Lichteinfall schön? Die Entscheidung fiel gar nicht so einfach, denn das große, moderne Kirchengebäude in Bad Oeynhausen bietet viele Möglichkeiten. Doch so viele Motive es auch geben könnte, so viele Models haben sich für diesen Ort gar nicht beworben. Da hieß es wohl überlegen. Schließlich fiel die Wahl unter anderem auf die Empore sowie den Hof.

12 schaffen es auf die Plakate

Bevor es los ging, wurden noch schnell die mitgebrachten Outfits der Models betrachtet. Wichtig war die Frage nach der Farbe - welche kam noch nicht vor? - und auch die nach der saisonalen Bandbreite - gab es schon etwas für den Winter? Dann ging es los. Nach nicht einmal 15 Minuten pro Person waren die Fotos im Kasten und alle gut gelaunt. Für die Models heißt es jetzt abwarten... denn da ein Jahr nur 12 Monate hat, werden es auch nur 12 auf die Plakate schaffen. Die Entscheidung dazu wird Ende des Jahres 2017 fallen.