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Laternenumzug war gut besucht

Mit bunten Plakaten sowie Ankündigungen im Internet und in den Lokalzeitungen hatten die Organisatoren zu dem diesjährigen Laternenumzug durch den Sielpark eingeladen. Mit großem Erfolg: 115 kleine und große Laternenläufer trafen sich an dem warmen Herbstsonntag am 9. November 2014 zu dem Lichterfest.

Man konnte viele selbstgebastelte Laternen bewundern. Benjamin (3) zeigte stolz seine Laterne, die er mit Papa gebastelt hatte. „Dieses Jahr konnte er es kaum erwarten“ berichtete Nicole Tödtmann.

Besucher aus dem Kreis Herford

„Mir gefällt das kulinarische Angebot und die Bewirtung. Das findet man sonst nicht bei Laternenumzügen“, stellte Julia Päuser fest, die mit ihrem Mann Nico und den Kindern Elio (3 ½) und Luna (4 Monate) aus Bad Salzuflen-Schötmar nach Bad Oeynhausen gekommen waren. „Ich finde es gut, dass der Laternenumzug offen für jeden ist. Auch freue ich mich auf das Treffen mit anderen Gemeindemitgliedern aus dem Bezirk.“ Für die Familie Päuser ist es dieses Jahr der dritte Laternenumzug.

Cathrin Krammenschneider aus Vlotho erzählte: „Leider veranstaltet unser Kindergarten kein Laternensingen. Für uns ist es der erste Laternenumzug. 

Bewirtung fand guten Anklang

Ein Ehepaar aus Bad Oeynhausen hatte die Einladung in der Tageszeitung gelesen. Das erste Mal waren sie dabei, als ihre Enkeltochter noch im Kinderwagen lag. Inzwischen ist die Enkelin 17 Jahre und kommt nicht mehr mit, aber die Großeltern nehmen jedes Jahr noch gerne an dem Lichterfest teil.

Beeindruckt waren die Gäste über die neuen Räumlichkeiten, in denen man nach dem Rundgang durch den Sielpark die kulinarischen Köstlichkeiten genießen konnte. Die Auswahl war reichhaltig. Es gab heiße Waffeln in verschiedenen Variationen, Früchtepunsch und Glühwein, selbst belegte Pizza sowie Bratwurst vom Holzkohlegrill. Es war für jeden Geschmack etwas dabei.

Stockbrot und Feuerkorb

In diesem Jahr wurden die neu angeschafften Spieße für Stockbrot eingeweiht. Über einem Feuerkorb konnten sich Groß und Klein ihr eigenes Stockbrot grillen. Dabei musste man allerdings etwas Geduld mitbringen bevor man die Köstlichkeiten genießen konnte. Aber die Zeit verging bei lustigen Gesprächen recht schnell.

Auch Jugendliche waren unter den Besuchern. Ena Heinicke (20) aus Bad Oeynhausen meinte: „Ich bin neidisch, dass ich keine Laterne mehr habe“. 

Ein besonderer Dank gebührt dem Organisationsteam und den vielen fleißigen Händen, die dafür gesorgt haben, dass im Anschluss alles gereinigt wurde, denn am nächsten Tag wurde der Gemeinschaftsraum mit der integrierten Küche von dem Seniorenkreis für das jährliche Grünkohlessen genutzt.

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