Ihr Browser ist uralt! Installieren Sie einen neuen Browser oder installieren Sie Google Chrome Frame um diese Seite optimal sehen zu können.

Konfirmation: Acht junge Christen bekennen ihren Glauben

Am 3. Mai 2015 empfingen acht junge Menschen den Segen zu ihrer Konfirmation und begingen den ersten Schritt des eigenverantwortlichen Glaubens.

Inmitten der Gemeinde und der anwesenden Familienmitglieder legten diese jungen Christen das Glaubensgelübde ab: Janina Flaßbeck, Ben Frimpong, Simon Ladendorff, Julius Maser, Aaron Pickhardt, Joel Schilling, Jonathan Siemens und Lea Vogelsang.

Unterwegs mit Gott 

Das Motto „Unterwegs mit Gott- sehen wir das Ziel“ durchzog den Gottesdienst und die Segenshandlung. So fand bereits jeder Besucher ein Lesezeichen mit diesem Sinnspruch auf seinem Sitzplatz. Auch die aufgebauten Haltestationen, die auf den ersten Blick wie Bushaltestellen aussahen, trugen die Aufschrift „Unterwegs mit Gott“. Beim näheren Hinsehen kennzeichneten typische Symbole die verschiedenen Lebensabschnitte der Konfirmanden.

Die Lebensstationen der Konfirmanden

Die erste „Station“ war ungeschmückt, sozusagen das unbeschriebene Blatt, der neugeborene Mensch. Die zweite Station war der Taufe gewidmet, eindeutig zu erkennen am Taufkleid und dem geliebten Teddy oder Kuscheltier.

Die dritten und vierten Stationen stellten den Zeitraum Kindergarten und Schulzeit dar, die fünften und sechsten Stationen wurden den Hobbys wie Ballett, Fußball, Sport und dem unvermeidlichen Laptop gewidmet.

Dem Ruf Gottes folgen

Die feierliche Segenshandlung wurde durch einen eigens errichteten Chor, aus Familienmitgliedern der Konfirmanden, eröffnet. Dieser Chor stand den Konfirmanden gegenüber und sang ihnen zu, dass Gott der Wegbegleiter sein will und das Unterwegssein mit Gott Zukunft gibt. An den Haltestellen des Lebens müsse man sich immer wieder neu entscheiden, ob man den weiteren Weg mit Gott gehen wolle.

Der Vorsteher der Gemeinde, Hirte Olaf Lohmeier, verlas während der Konfirmationsansprache einen offenen Brief von Jean-Luc Schneider, des Stammapostels, der das höchste Amt der neuapostolischen Kirche innehat.

In diesem bat der Stammapostel die Konfirmanden auf den Ruf Gottes zu achten. So sei es die Aufgabe eines Christen, Frieden zu säen und Liebe im Umfeld auszustrahlen. Diese Aufgabe solle nicht erschrocken machen, sondern tatsächlich sei es so, dass Gott den wesentlichen Teil der Arbeit leiste, sobald man sich der Aufgabe stelle.

Diese Gedanken griff Hirte Lohmeier auf und überreichte jeden Konfirmanden einen Kompass, der auf dem weiteren Lebensweg ein Sinnbild dafür sein solle, die richtigen Lebensentscheidungen zu treffen und dem Auftrag Gottes zu folgen.

Weitere Bilder