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Grundsteinlegung der Kirche in Bad Oeynhausen

Am 11.03.11 um 15:00 Uhr erfolgte die Grundsteinlegung der neuen Kirche in Bad Oeynhausen, welche für die am 10.06.2012 gegründete Gemeinde, ein "zu Hause" sein soll. Die Veranstaltung wurde vom Bezirksvorsteher des Bezirkes Herford Lothar Heemeier eröffnet.

Zunächst hieß er die Vertreter der evangelischen Freikirche, der katholischen Kirche, des Autohauses Bollmeyer, der Stadt Bad Oeynhausen, der Handwerker und den Gemeinden Rehme, Oberbecksen und Löhne herzlich willkommen. Anschließend beschrieb er noch einmal kurz, die Idee der neuen zukunfstfähigen Gemeinde in Bad Oeynhausen, die aus der Fusion von 4 Gemeinden entstehen ist.

Kirchenbauten sind selten geworden

In seiner Ansprache sagte Apostel Walter Schorr, dass er sich besonders freue, an dieser Grundsteinlegung teilnehmen zu können, da Kirchenbauten selten geworden seien. Der Bad Oeynhausener Bürgermeister Klaus Müller-Zahlmann griff diesen Gedanken auf und sagte, dass er einer der wenigen Bürgermeister in Bad Oeynhausen sein würde, der an einer Grundsteinlegung für einen Kirchenbau teilnehmen kann.

Gedenken an Erdbeben- und Tsunami-Opfer in Japan

In den weiteren Worten des Bürgermeisters erinnerte Müller-Zahlmann daran, dass heute nicht nur ein Tag zur Freude sei, und nannte die zahlreichen Menschen, die Opfer von Erdbeben und Tsunami in Japan wurden. Apostel Walter Schorr dankte dem Bürgermeister für diese Worte und schob - wie er sagte - einen ungeplanten Programmpunkt ein.

"Wer oder was sollte uns Christen hindern, hier und jetzt gemeinsam ein Gebet für die Opfer in Asien zu sprechen?" sagte er und begann ein Gebet in dem er zunächst für die Möglichkeit des Kirchenbaus dankte und schließlich Gott bat sich der unsterblichen Seelen, die Opfer der Katastrophe wurden, und deren angehörigen anzunehmen.

Versenkung der Kupfer-Kapsel

Nach dem Gebet gingen der Apostel und der Bezirksältester zuammen mit dem Bürgermeister über zur eigentlichen Grundsteinlegung. Eine Kapsel, die Gruppenfotos von den einzelnen Gemeinden, Bauzeichnungen, eine Tageszeitung sowie ein Foto der ehemaligen Bad Oeynhausener Kirche beinhaltet, wurde in ein dafür vorgesehenes Loch im Betonboden versenkt und anschließend mit Beton verfüllt.

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